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Nach der Immobilienbranche erreicht der 3D‑Druck nun auch die maritime Welt: das niederländische Forschungsinstitut MARIN hat einen funktionsfähigen Prototyp eines unbemannten, 3D-gedruckten Bootes vorgestellt. Der Ansatz zeigt eindrucksvoll, wie additive Fertigung Entwicklungszyklen deutlich verkürzen und Konstruktionen im maritimen Sektor schnell und flexibel an neue Anforderungen anpassen kann.
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Case Study: Aluminium-Kühlkörper – komplex, leistungsfähig und schnell verfügbar
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Die Aufgabe: Ein Kunde benötigte hochleistungsfähige Aluminium-Kühlkörper mit maximaler Wärmeableitung – allerdings in kleinen Stückzahlen und bei häufig wechselnden Konstruktionsständen.
Die Herausforderung: Konventionelle Fertigungsverfahren wie CNC stoßen bei filigranen Lamellenstrukturen und komplexen internen Kühlkanälen an ihre Grenzen. Bei mittleren Serien sind sie zudem kaum wirtschaftlich – besonders, wenn die Konstruktion regelmäßig angepasst wird und Entwicklungszyklen kurz sind.
Unsere Lösung: Mittels SLM (Selektivem Laserschmelzen) fertigten wir die Kühlkörper additiv aus Aluminium. Dadurch konnten wir:
- hochoptimierte Kühlkanalstrukturen mit maximaler Oberfläche realisieren,
- mittlere Stückzahlen wirtschaftlich umsetzen,
- Designänderungen dank digitaler Prozesskette extrem kurzfristig einarbeiten,
- eine Expressfertigung innerhalb von 48 Stunden ermöglichen.
Additive Fertigung zeigt hier eindrucksvoll, wie Flexibilität, Performance und Time-to-Market perfekt zusammenspielen.
Können wir Sie bei einem Projekt unterstützen? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! |
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Rapidobject on tour |
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Auf Einladung der TCT besucht eine vierköpfige Delegation der Rapidobject GmbH vom 17. bis 19. März die weltgrößte 3D-Druck Fachmesse in Shanghai. Wir nutzen den Besuch, um neuste technologische Entwicklungen und internationale Trends aus erster Hand kennenzulernen. Beide Seiten sehen darin eine wertvolle Grundlage für größere Geschäfte im Laufe dieses Jahres.Ein Messe-Recap folgt in der nächsten Ausgabe und auf LinkedIn.
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